Informationen zu (immer wieder) aktuellen Themen:
Inhalt:
1. Grundsätze für
den Spielbetrieb (Tischtennisregeln A)
1a.
Mannschaftsaufstellungen (Stärkeprinzip)
2. Einsatz von
Jugendlichen und Schülern in Herrenmannschaften
3. Steht ein
Spiellokal kurzfristig nicht zur Verfügung....
4. Nachmeldungen von
Spielern
5. Thema
"Festspielen"
6. Thema
"Sperrvermerk"
7. Ausfall als
Stammspieler bei fünfmaligem Fehlen hintereinander
8. Time-out-Regel
9. Frischkleben
10. Erläuterungen
zur Aufschlagsregelung
11. Schlägerwechsel
12. überzählige
Stammspieler
13. Ersatzgestellung
14. Spielsystem
"Jeder gegen Jeden": Ermittlung der Reihenfolge bei Gleichstand
15. Wechselmethode
Achtung,
die angeführten Grundlagen der WO können sich zwischenzeitlich geändert haben!
1.)
Tischtennisregeln A
1 Der Tisch
1.1 Die Oberfläche des
Tisches, die ”Spielfläche”, ist rechteckig, 2,74 m
lang und 1,525 m breit. Sie ist 76 cm vom Boden entfernt und liegt völlig
waagerecht auf.
1.2 Die Seiten der
Oberfläche gehören nicht zur Spielfläche.
1.3 Die Spielfläche kann
aus jedem beliebigen Material bestehen. Ein den Bestimmungen ent-sprechender Ball, der aus einer Höhe von 30 cm darauf
fallengelassen wird, muss überall gleichmäßig etwa 23 cm hoch aufspringen.
1.4 Die Spielfläche muss
gleichmäßig dunkelfarbig und matt sein, jedoch entlang der beiden 2,74 m langen
Kanten eine 2 cm breite weiße ”Seitenlinie” und entlang der beiden 1,525 m
langen Kanten eine 2 cm breite weiße ”Grundlinie” aufweisen.
1.5 Die Spielfläche wird
durch ein senkrechtes, parallel zu den Grundlinien verlaufendes Netz in zwei gleichgroße ”Spielfelder” geteilt und darf im gesamten
Bereich eines Spielfeldes nicht unterbrochen sein.
1.6 Für Doppelspiele ist
jedes Spielfeld durch eine 3 mm breite weiße ”Mittellinie”, die parallel zu den
Seitenlinien verläuft, in zwei gleichgroße ”Spielfeldhälften” geteilt; die
Mittellinie gilt als Teil der beiden rechten Spielfeldhälften.
2 Die Netzgarnitur
2.1 Die Netzgarnitur
besteht aus dem Netz, seiner Aufhängung und den Pfosten einschließlich der
Zwingen, mit denen sie am Tisch angebracht sind.
2.2 Das Netz ist auf einer
Schnur aufgehängt, die an jedem Ende an einem senkrechten, 15,25 cm hohen
Pfosten befestigt ist. Die Außenseiten der Pfosten sind 15,25 cm von der
Seitenlinie entfernt.
2.3 Der obere Rand des
Netzes muss in seiner ganzen Länge einen Abstand von 15,25 cm zur Spielfläche
haben.
2.4 Der untere Rand des
Netzes muss sich in seiner ganzen Länge so dicht wie möglich an die Spielfläche
anschließen, und die Seiten des Netzes müssen sich so dicht wie möglich an die
Pfosten anschließen.
3 Der Ball
3.1
Der Ball ist gleichmäßig rund. Sein Durchmesser beträgt 40 mm (Gilt ab
01.10.2000).
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1a.)
Mannschaftsaufstellungen (WO G 5)
1a.) Mannschaftsaufstellungen (WO G 5)
haben nach E 4.ff der
Wettspielordnung nach der Spielstärke zu erfolgen, sodass eine Rangfolge
von der ersten bis zur letzten Mannschaft entsteht.
Eine Mannschaft besteht aus
sechs (in der untersten Spielklasse
aus vier) Stammspielern. Stammspieler
kann nur sein, wer in den letzten beiden
Halbserien mindestens einen Einsatz (je Halbserie!) im
Einzel für seinen Verein absolviert hat oder aufgrund eines Vereinswechsels
erstmalig in den Aufstellungen des neuen Vereins berücksichtigt wurde. Bei
fehlender Stammspielereigenschaft wird der Spieler trotzdem der Stärke nach in
die Aufstellung eingegliedert und ist ohne Einschränkung spielberechtigt (zählt
aber als Stammspieler nicht mit). Ausnahme:
Eingliederung in die unterste Mannschaft (hier ist die Stammspielereigenschaft
nicht erforderlich).
Hat der Spieler zu Beginn
der Saison keine Stammspielereigenschaft, so erhält er diese mit dem vierten
Einsatz in einer Halbserie. Danach trägt er zur Sollstärke bei
(so könnte ab diesem Zeitpunkt ein "überzähliger" Stammspieler der
unteren Mannschaft zugeordnet werden). Hinweis dazu auf Punkt 12.
Nach fünfmaligem Fehlen
hintereinander verliert der Spieler die Stammspielereigenschaft für die laufende Halbserie.
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2.) ab der Saison 2010/11 können Jugendliche
als Stammspieler sowohl bei der Jugend als auch bei den Erwachsenen
gemeldet werden; diese Spieler können dann auch dreimal als Ersatz in höheren
Mannschaften eingesetzt werden. Für die anderen Jugendspieler gilt der
vorhergehende Absatz entsprechend; Absprache mit Staffelleiter,
ersatzweise Sportwart, ist vor einem Einsatz erforderlich, um die entsprechende
Position festzulegen, falls der Jugendliche eine höhere Spielstärke als der
Letzte der eingesetzten Herren in der untersten Mannschaft aufweist.
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um
hier Missverständnisse zu vermeiden wird aber gebeten, in jedem Fall vor dem erstmaligen Einsatz dem
Staffelleiter/Sportwart |
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den
Einsatz anzuzeigen, die gewünschte Position (entsprechend der Spielstärke)
mitzuteilen und daraus folgend auch, ob es sich |
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bei
dem geplanten Einsatz um ein Auftreten in „seiner“ Mannschaft oder eine
Ersatzgestellung handelt |
Die Spielberechtigung für den
Erwachsenenspielbetrieb (SpBerE) wird
dokumentiert durch die vom Verein aufzubewahrende Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten
und die Einstufung als Stammspieler an beliebiger Position in einer Mannschaft
der Erwachsenen – nach Maßgabe der Spielstärke und nach Genehmigung durch den
Staffelleiter. • Jugendliche/Schüler können auch ohne vorherige Einstufung als
Stammspieler in der untersten Mannschaft der Erwachsenen des Vereins (in
der Rangfolge hinter den bisherigen Stammspielern) mitwirken, wenn sie auf
Grund ihrer Spielstärke eindeutig dorthin gehören. Sie gelten in der Folge als nachgemeldete
Stammspieler. Auch hierfür ist die Einverständniserklärung der
Erziehungsberechtigten erforderlich.
3.) Steht
ein Spiellokal kurzfristig nicht zur Verfügung, wird das Spiel nicht abgesetzt bzw. verlegt,
sondern kann lt. Wettspielordnung E 12.2 in ein anderes oder auch das
Spiellokal des Gastes verlegt werden (Gegner muss spätestens drei Tage vorher
über den abweichenden Spielort informiert sein; bei Austragung beim Gast
besteht kein Anspruch auf Rückspiel im eigenen Spiellokal) oder das Spiel wird
kampflos für den Gast gewertet. Es besteht auch die Möglichkeit, daß der Staffelleiter ein fremdes Spiellokal als Ausweichort vermittelt (aus Rundschreiben 12/98-99).
4.) Sollen Spieler, die zwar eine
Spielberechtigung besitzen, bisher aber in keiner Mannschaft gemeldet sind, in
einem Meisterschaftsspiel eingesetzt werden (also nachgemeldet werden), ist unbedingt
vor dem Einsatz mit dem Staffelleiter (ersatzweise dem Sportwart) die
Position des Neuen abzustimmen!
Der Spieler erlangt erst mit seinem vierten Einsatz die Eigenschaft,
als Stammspieler der Mannschaft zur Sollstärke beizutragen.
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5.) Thema
“Festspielen”:
Der
Begriff “festgespielt” ist missverständlich. Fakt
ist, dass der Spieler, der mehr als dreimal als Ersatzspieler aushilft, die
Spielberechtigung für seine Mannschaft verliert. Er darf ab diesem Zeitpunkt nur noch in der untersten Mannschaft
eingesetzt werden, in der er Ersatz gespielt hat.. Falsch ist aber, ihn als Stammspieler
in dieser Mannschaft anzusehen mit der Folge, ihn bei jedem Einsatz hinter den Spielern der oberen Mannschaft
einzuordnen. Denkbar ist nämlich, dass weitere Ersatzspieler eingesetzt werden,
die vor dem betroffenen Spieler
eingestuft sind. Die Reihenfolge der Ersatzleute ist hier abhängig von der
ursprünglichen Einstufung zu Beginn der Saison. Ein Beispiel aus der Praxis: Es
werden drei Ersatzleute in der 1. Mannschaft eingesetzt, Brett 3 aus der 2.
Mannschaft und die Bretter 3 und 5 aus der dritten Mannschaft; Brett 5 war
bereits mehr als dreimal eingesetzt worden. Die Auffassung, dieser Spieler wäre
nunmehr der ersten Mannschaft zuzuordnen, ist falsch. Die Ersatzspieler sind ohne Rücksicht auf das mehr als
dreimalige Aushelfen aufzustellen, also zuerst der Spieler aus der 2.
Mannschaft, dann die Spieler 3 und 5 aus der dritten Mannschaft
(aus
Rundschreiben 5/99-00).
Besonderheiten ergeben sich aber z. B., wenn der Spieler beim vierten
Ersatz bereits aufgrund anderer Massnahmen nachrücken
musste. Hier bitte die Einzelfälle mit dem Staffelleiter absprechen.
6.) Sperrvermerk:
Werden Spieler, die
aufgrund ihrer Spielstärke eindeutig in eine höhere Mannschaft gehören, in
einer unteren Mannschaft als Stammspieler gemeldet, so sind sie auf dem
Mannschaftsmeldeformular mit "SV" zu kennzeichnen. So gekennzeichnete
Spieler dürfen als Ersatzspieler oder zur Erlangung der Sollstärke einer oberen
Mannschaft nicht mehr herangezogen werden und in der Rückrunde in keiner
anderen Mannschaft gemeldet werden (Ausnahme: durch veränderte Reihenfolge der
Spielstärke in einer tieferen Mannschaft des Vereins.
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7.) Die
Konsequenzen bei fünfmaligem Fehlen hintereinander (zuletzt erläutert im Rundschreiben
6/97) sind vielen immer noch nicht klar. Der betroffene Spieler verliert damit nicht
seine Spielberechtigung, sondern lediglich die Stammspielereigenschaft,
d. h. hat eine Mannschaft nur sechs Stammspieler und einer verliert diesen
Status, muss der 1. aus der folgenden Mannschaft aufrücken, damit wieder sechs
Stammspieler gegeben sind. Der (nicht mehr Stamm-)Spieler kann aber weiterhin
an seiner bisherigen Position eingesetzt werden.
Bei
sieben und mehr Stammspielern gibt es keine Änderungen, falls nicht mehr
als einer als Stammspieler ausfällt.
Ersatzgestellung
in einer höheren Mannschaft wird wie ein Spiel in der eigenen Mannschaft
bewertet (aus Rundschreiben 5/99-00).
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8.) „Time-Out-Regel“:
Ein Spieler oder Paar kann eine „Time-Out“
Periode von bis zu 1 Minute während eines Spieles (nicht Satzes) verlangen. In
einem Individualwettbewerb können der Spieler, das Paar oder der benannte
Berater den Wunsch nach einem „Time-Out“ äußern, in
einem Mannschaftswettbewerb der Spieler, das Paar oder der Mannschafts-kapitän.
„Time-Out“ kann nur verlangt werden, wenn der Ball
nicht im Spiel ist; der Wunsch wird durch ein „T“-Zeichen
mit den Händen angezeigt. Der Schiedsrichter hat dann das Spiel für bis zu eine
Minute zu unterbrechen.
Ein Time -
Out kann jederzeit während eines Satzes, also nach dem ersten Ballwechsel bis
vor dem Siegpunkt, genommen werden.
9.)
Frischkleben:
Änderung: Das Frischkleben ist nunmehr in allen
umschlossenen Räumen verboten!
1. Es dürfen nur solche flüssigen Kleber verwendet
werden, die in der Zulassungsliste der ITTF aufgeführt sind
2. Das Frischkleben innerhalb der Halle ist nicht
gestattet. Dies gilt auch für Nebenräume.
3. Als einzige Ausnahme von Nr. 2 ist das
Frischkleben in einem ausdrücklich als „Kleberaum“ gekennzeichneten
Nebenraum
zugelassen. Voraussetzung ist jedoch, dass dieser Raum gut gelüftet ist.
Umkleideräume dürfen
nicht als Kleberäume
verwendet werden, es sei denn, sie werden zum Umkleiden nicht genutzt.
4. Bei Bekannt werden eines Verstoßes muss der OSR
den betreffenden Spieler oder die betreffende Spielerin
sofort für
den laufenden Wettbewerb disqualifizieren.
5. Bei Meisterschaftsspielen, in denen keine OSR
eingesetzt sind, müssen Verstöße gegen diese Regelung vom
Mannschaftsführer als Protest unter Angabe des Zeitpunktes (Spielstand
und noch auszutragende Spiele des
„Frischklebers“) auf dem Spielbericht vermerkt werden. Alle noch nicht
ausgetragenen Spiele des Frischklebers
können
nicht zum Erreichen des Siegpunktes herangezogen werden.
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10.) Erläuterungen zur Aufschlagsregelung:
1)
Sobald die freie Hand (= die Hand, die den Ball beim Aufschlag hält) und
dazugehöriger Arm den Ball hochgeworfen haben, müssen beide unverzüglich zur
Seite entfernt werden. Anders ausgedrückt: Der freie Arm darf nicht in dem
Bereich zwischen Ball und Rückschläger bleiben; er muss aus der Sichtlinie
Rückschläger-Ball heraus.
2)
Der Aufschläger sollte sich einen dreieckigen Bereich vorstellen, der durch den
Ball und die beiden Netzpfosten gebildet wird, und diesen Bereich nach oben bis
Kopfhöhe ausdehnen. Er muss dann darauf achten, dass kein Teil seines Körpers
oder seiner Kleidung in diesen Raum hineinragt (oder darin verbleibt), nachdem
er den Ball beim Aufschlag hochwirft. Dadurch wird gewährleistet, dass der
Bereich zwischen Ball und Rückschläger frei von irgendwelchen Hindernissen ist,
die dem Rückschläger die Sicht verdecken könnten. Auf diese einfache
Weise wird sichergestellt, dass der Aufschlag den Erfordernissen der Regel
entspricht.
3) Die Regel erfordert
eine leichte Veränderung der gegenwärtigen Aufschläge. Die Spieler müssen
lernen, bei Vorhand-Aufschlägen den freien Arm so schnell wie möglich aus dem
Weg zu nehmen, um einen regelgerechten, offenen und sichtbaren Aufschlag
auszuführen.
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11.)
Schlägerwechsel ist
während eines Spieles nur erlaubt, wenn ein Schläger unabsichtlich
so stark beschädigt worden ist, dass er nicht mehr benutzt werden kann. Vor dem
Spiel und im Fall des Ersatzes muss Schiedsrichter und Gegner Gelegenheit zur
Überprüfung gegeben werden.
Ein Wechsel aus taktischen Gründen ist auch mit Zustimmung des Gegners nicht
erlaubt!
Ein absichtliches Beschädigen des Schläger (werfen,
schlagen, …) führt zum Verlust dieses Einzels!
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12.) Überzählige
Stammspieler (WO G 5.2.3)
können einmal während einer Vor- oder Rückrunde einer anderen Mannschaft
zugeordnet werden (z. B. kann die Nr. 7 der 1. Mannschaft zur Nr. 1 der 2.
Mannschaft werden); nach der Umsetzung kann wieder Ersatz in der oberen
Mannschaft gespielt werden, unabhängig von den bisherigen Einsätzen (zu
beachten ist aber, dass er nur in dieser Mannschaft und nicht in einer weiteren
Ersatz spielen kann; hatte er bereits Einsätze in der 1. Mannschaft, kann nur
in dieser Ersatz gespielt werden).
Die Zurückstufung eines überzähligen
Stammspielers kann nur genehmigt werden, wenn die abgebende Mannschaft ihr 5.
Meisterschaftsspiel noch nicht absolviert hat.
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13.) Ersatzgestellung
(neue Fassung E 6.7 WO):
"Bei Ersatzgestellung, also beim Fehlen eines Spielers/mehrerer Spieler,
dürfen nur Spieler aus untergeordneten Mannschaften eingesetzt werden".
Die neue Fassung gestattet, dass bei Ersatzgestellung aus untergeordneten
Mannschaften nicht mehr zwingend der nächststärkere
Spieler der Gesamtreihenfolge einzusetzen ist.
Vielmehr kann:
1. jeder beliebige Spieler einer untergeordneten Mannschaft Ersatzspieler sein
oder
2. sogar auf eine Ersatzgestellung verzichtet werden (dann wie bisher mit
Ordnungsstrafe)
das gilt auch dann, wenn zwei Mannschaften eines Vereins gegeneinander oder
gleichzeitig in derselben Halle gegen verschiedene Gegner spielen.
Ersatzspieler dürfen nun auch in mehr als einer höheren Mannschaft
mitwirken. Nach dem 4. Einsatz verlieren sie die Einsatzberechtigung für ihre
eigene Mannschaft und können danach nur noch in der rangniedrigsten Mannschaft,
in der die Ersatzgestellung vorgenommen wurde, eingesetzt werden.
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14.) Spielsystem
"Jeder gegen Jeden", hier Platzierung bei Gleichstand:
Gemäß den Bestimmungen für
Turniere und Einzelmeisterschaften – Punktsystem „Jeder gegen Jeden“ – (WO C
1.6.7) entscheidet über die Platzierung die größere Differenz zwischen
gewonnenen und verlorenen Spielen. Unter Differenzgleichen entscheidet
die größere Differenz zwischen gewonnenen und verlorenen Sätzen.
Ist auch diese bei zwei oder mehreren Spielern gleich, so entscheiden deren
Spiele untereinander (Spiel -, Satz- und ggf. Balldifferenz).
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15.)
Wechselmethode („Zeitspiel“)
15.1 Außer wenn beide Spieler oder Paare mindestens 9 Punkte erreicht
haben, muss die Wechselmethode
angewandt werden, wenn ein Satz nach 10 Minuten Spieldauer noch nicht beendet
ist.
Auf Verlangen beider Spieler oder Paare kann die Wechselmethode jedoch auch zu
einem beliebigen
früheren Zeitpunkt eingeführt werden.
15.1.1 Ist der Ball bei Erreichen der Zeitgrenze im
Spiel, so unterbricht der Schiedsrichter das Spiel.
Anschließend schlägt derselbe Spieler auf, der auch in dem unterbrochenen
Ballwechsel Aufschläger
war.
15.1.2 Ist der Ball bei Erreichen der Zeitgrenze nicht im Spiel, so
schlägt bei Wiederaufnahme des
Spiels der Rückschläger des in diesem Satz unmittelbar voraufgegangenen
Ballwechsels zuerst auf.
15.2 Danach schlägt jeder Spieler abwechselnd bis zum Ende des Satzes
für nur einen Punkt auf. Gelingen
dem rückschlagenden Spieler oder Paar 13 Rückschläge,
erzielt der Rückschläger den Punkt.
15.3 Wenn die Wechselmethode einmal eingeführt ist, werden alle
folgenden Sätze dieses Spiels
nach der Wechselmethode gespielt.
16.
Stammspielereigenschaft (WO G 5)
Sperrvermerk: Werden Spieler, die aufgrund ihrer Spielstärke
eindeutig in eine höhere Mannschaft gehören, in einer unteren Mannschaft als
Stammspieler gemeldet, so sind sie auf dem Mannschaftsmeldeformular mit
"SV" zu kennzeichnen. So gekennzeichnete Spieler dürfen als Ersatzspieler
oder zur Erlangung der Sollstärke einer oberen Mannschaft nicht mehr
herangezogen werden und in der Rückrunde in keiner anderen Mannschaft gemeldet
werden (Ausnahme: durch veränderte Reihenfolge der Spielstärke in einer
tieferen Mannschaft des Vereins).
Der SV gilt für die
ganze Spielzeit (Vor- und
Rückrunde) und darf nur zu Beginn des Spieljahres erteilt werden.
Wirkt ein in der
Aufstellung gemeldeter Stammspieler in einer Vor- bzw. Rückrunde fünfmal in
ununterbrochener Reihenfolgen nicht an Meisterschaftsspielen mit, so muss
der nächste Spieler der Gesamtreihenfolge des Vereins unmittelbar nach dem
fünften Fehlen aufrücken, wenn die Sollstärke ohne den fehlenden Spieler nicht
mehr gegeben wäre. Er verliert damit die Spielberechtigung für seine untere
Mannschaft für die Dauer der jeweiligen Vor- bzw. Rückrunde.
Verliert eine Mannschaft
durch Ausscheiden eines Stammspielers ihre Sollstärke, so ist der
nächststärkste Spieler der unteren Mannschaft nachzumelden (der damit die
Spielberechtigung für seine untere Mannschaft verliert).
Spieler, die gemäß G 5.3.2
vom zuständigen Staffelleiter während einer Vor- oder Rückrunde in eine
Mannschaft eingestuft werden, können erst nach ihrem vierten Einsatz als Stamm-
oder Ersatzspieler zur Aufrechterhaltung der Sollstärke ihrer Mannschaft
herangezogen werden.
Spieler, die in zwei aufeinanderfolgenden Halbserien an keinem
Meisterschaftsspiel ihres Vereins als Stamm- oder Ersatzspieler teilgenommen
haben, verlieren die Fähigkeit, zur Sollstärke ihrer Mannschaft beizutragen,
bis zu ihrem 4. Einsatz als Stamm- oder Ersatzspieler innerhalb einer Vor- oder
Rückrunde.
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Kurze
Hinweise des stv. Sportwarts über immer wiederkehrende Fragen und Probleme zu click-tt:
Änderung
des Mannschaftsführers:
Bitte
E-Mail an Hein und den entsprechenden Staffelleiter, der die Änderung in click-tt vornimmt.
Änderung
des Vereinskontaktes: Bitte direkt
eine E-Mail an die Geschäftsstelle des WTTV schicken.
Änderung
von E-Mail, Telefonnummer, usw. eines Mannschaftsführers:
Dies
kann nur die betroffene Person selber vornehmen! Dafür in click-tt
mit Passwort einloggen, oben rechts auf "Persönlicher Bereich" clicken, danach auf "Mein Profil"und
anschließend auf "Profil bearbeiten" clicken.
Dort können dann die entsprechenden Änderungen vorgenommen werden. Abschließend
das Speichern nicht vergessen! An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal
alle Mannschaftsführer bitten, zumindest einen Teil ihrer Kontaktdaten zu
veröffentlichen! Ansonsten kommt es immer wieder zu Problemen, Vereine bzgl.
Verlegungen oder Ähnlichem anzusprechen!
Zum
Kreispokal in click-tt:
Verantwortlich
für die Eingabe ist immer die zuerst genannte Mannschaft, das muss nicht der
Ausrichter sein! Bitte gebt die Ergebnisse zeitnah ein und teilt dem
Staffelleiter auch das Ergebnis per E-Mail mit, damit er die Platzhalter Sieger
aus x / y gegen die tatsächlichen Gewinner austauschen kann. Erst danach könnt
ihr die zweiten Spiele eines Abends eingeben.
Ab
der nächsten Saison wird die Meldung für die Pokalspiele nur noch über click-tt erfolgen.
Rückblickend
noch ein paar Anmerkungen zur Terminmeldung:
Es
ist weder hilfreich noch nötig, dass Vereine Rasterzahlen eingeben. Es ist
ausreichend, die Wünsche (gemeinsame oder getrennte Austragung von Heimspielen)
über die Spielwoche A und B (bzw. für die Jugend X und Y) zu definieren. Ferner
bitte ich von Eingaben wie "Heimspiele wegen Schichtarbeit nur in geraden
Wochen" usw. abzusehen.
Mannschaftsmeldung
bei der
Rückrundenmeldung muss die Aufstellung, auch wenn keine Änderungen vorgenommen
werden, durch den Verein bearbeitet werden. Ein Nichtbearbeiten führt
unweigerlich zu einer Ordnungsstrafe.
Alle
diese Dinge könnt ihr auch im Leitfaden für Vereine nachlesen!